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Kulinarische Buchpräsentation mit Katharina Seiser - Gut bei Hitze
Katharina Seiser präsentiert bei uns ihr neues Buch »Gut bei Hitze«.
(Mit Schmankerln aus dem neuen Buch!)
- Herrliche erfrischende und einfache Rezepte für heiße Tage -
- Wenig Aufwand, viel Gemüse, voller Geschmack -
Es erwartet Sie ein entspannter Vormittag voller geschmacklicher Highlights und praktischer Tipps für die leichte Sommerküche. Im gemütlichen Rahmen unserer Buchhandlung können Sie sich auch mit der Autorin austauschen und plaudern.
Dazu gibt es Kostproben aus dem neuen Buch, die wir für Sie zubereiten.
Samstag, 13. Juni 2026
10:30
Ticket-Preis: 20€
(freie Platzwahl)
Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung per Mail unter buchhandlung@ennsthaler.at
Voller Geschmack und ideal bei hohen Temperaturen: Ob fruchtige Gurkenkaltschale mit Walnuss, Panzanella mit Pfirsich und Kapern oder Schoko-Haselnuss-Nicecream – Katharina Seiser weiß, was bei Hitze wirklich schmeckt. Seit über zehn Jahren sammelt die Bestseller-Autorin unter #gutbeihitze Rezepte, die Körper und Geist erfrischen und trotzdem sättigen. In diesem Kochbuch präsentiert sie neue alltagstaugliche Lieblingsgerichte für den Hochsommer: kalte Suppen, schnelle Salate, warme Gerichte mit viel Gemüse, Fermentiertes und kühlende Drinks. Die Rezepte sind unkompliziert und saisonal. Für alle, die auch an Hitzetagen ohne viel Aufwand gut essen wollen: knackig, saftig, aromatisch und frisch!
Katharina Seiser, geboren in Steyr, lebt in Wien und schreibt und lehrt leidenschaftlich gern übers Essen. Die vielfach ausgezeichnete Autorin von Bestsellern wie „Immer schon vegan“, „Österreich express“ und „30 Pflanzen pro Woche“ ist auch Kolumnistin und Kulinarik-Expertin im TV. www.esskultur.at
Wann: 13. Juni 2026 um 10:30 Uhr
Wo: bei uns in der Buchhandlung Ennsthaler
Lesung und Gespräch: Franzobel - Hundert Wörter für Schnee'
Mit einem Büchertisch der Buchhandlung Ennsthaler:
Nach »Das Floß der Medusa« und »Die Eroberung Amerikas« erzählt Franzobel in »Hundert Wörter für Schnee« die abenteuerliche Geschichte der Eroberung des Nordpols. Im Herbst 1897 bringt der US-amerikanische Entdecker und Abenteurer Robert Peary sechs Inughuit, so der Name der im Norden Grönlands lebenden Menschen, auf einem Dampfschiff nach New York. Untersucht sollen sie werden, vor allem aber ausgestellt und hergezeigt. Vier von ihnen sterben schnell an Tuberkulose, einer wird zurückgebracht - der neunjährige Minik aber bleibt. Seine Geschichte - Taufe, Schule, betrügerischer Pflegevater, Flucht - sorgt für Schlagzeilen. In Franzobels Roman wird Minik nicht nur zum Spielball zwischen der zivilisierten amerikanischen Kultur und der angeblich primitiven eines Naturvolkes. Sein Schicksal ist ein Heldenlied auf den Überlebenskampf eines beinahe ausgestorbenen Volkes, das bewiesen hat, wie der Mensch selbst in der unwirtlichsten Gegend überleben kann.
Franzobel, geboren 1967 in Vöcklabruck, erhielt u. a. den Ingeborg-Bachmann-Preis, den Arthur-Schnitzler-Preis, den Nicolas-Born-Preis und den Bayerischen Buchpreis. Bei Zsolnay erschienen zuletzt die in zahlreiche Sprachen übersetzten historischen Romane »Das Floß der Medusa« (2017), »Die Eroberung Amerikas« (2021), »Einsteins Hirn« (2023) und »Hundert Wörter für Schnee« (2025).
Eine Veranstaltung der Bibliothek Kleinraming
mit einem Büchertisch der Buchhandlung Ennsthaler
- Autorin:Franzobel
- Titel:Hundert Wörter für Schnee
- ISBN:9783552075436
- Verlag:Zsolnay, Paul
- Erscheiungsjahr:2025
Wann: 19. Juni 2026 um 19:30 Uhr
Wo: Bibliothek Kleinraming, Kirchenpl. 7, 4442 Kleinraming
Zum BuchKostenlose Vorträge für Schulen: Mit Jeans in die Steinzeit - Auf den Spuren der Höhlenkinder
Vortrag und Ausstellung für Schulen (Mittelschule & AHS)
mit Heinz Ofner in der Buchhandlung Ennsthaler
Kostenlos für Schulen!
Die Vorträge werden von Mai bis Juni angeboten.
Wir ersuchen um Anmeldung unter
buchhandlung@ennsthaler.at
Mit Jeans in die Steinzeit - Auf den Spuren der Höhlenkinder
Wo stand die Wiege der Menschheit?
Was kann uns Ötzi die älteste Gletschermumie der Welt und der Löwenmensch über die Entwicklungsgeschichte der Menschen erzählen.
Dabei lauschst du den Erzählungen von vier Kindern, welche die berühmteste Steinzeithöhle der Welt in Lascaux/Frankreich entdeckt haben.
Wer sprach das erste Wort?
Und wie kam das Feuer zu den Menschen?
Gemeinsam begeben wir uns auf eine spannende Zeitreise in die Welt unserer Vorfahren!
Wie wird man ein Höhlenforscher, was ist zu beachten, wenn man in eine Höhle geht, wo gibt es noch etwas zu entdecken?
Folgende Fundstücke gibt es zu sehen:
Speerschleuder
Schwirrholz, Bumerang
Höhlenbärenschädel
Kopf des Säbelzahntigers
Kopf eines Neandertalers,
Homo Habilis, Homo floresiensis,
Homo erectus.
Steinbeile und Abschläge.
Ritualfiguren wie den Löwenmenschen und
die berühmte Venus von Willendorf
Wann: 30. Juni 2026 um
Wo: Buchhandlung Ennsthaler
Lesung: Stefan Kutzenberger - Die Liste der Lebenden
Mit einem Büchertisch der Buchhandlung Ennsthaler:
13. September 1858, mitten auf dem Atlantik: Das Auswandererschiff Austria steht in Flammen. Über 500 Menschen geraten in die größte Meereskatastrophe des 19. Jahrhunderts. Unter ihnen: Henriette Wulff, Tochter eines dänischen Admirals und engste Vertraute von Hans Christian Andersen.
Auf einer treibenden Tür, zwischen Leben und Tod, fallen alle Masken. Jahrzehntelang hat Henriette geschwiegen, sich angepasst, die erdrückende Etikette der Kopenhagener Gesellschaft ertragen. Jetzt spricht sie endlich aus, was sie immer verschwiegen hat. In einem imaginären Dialog mit Andersen rechnet sie mit seiner feigen Sexualität ab, aber auch mit sich selbst. Denn auf dieser Überfahrt ist etwas Unerhörtes geschehen: Henriette hat zum ersten Mal völlig frei geliebt, den deutschen Kapitän, die junge Wienerin Hansi, und nicht zuletzt sich selbst. Sie muss nun eine Entscheidung treffen, die alles bedeutet.
Stefan Kutzenberger erzählt vom Mut zu lieben, bevor es zu spät ist.
Stefan Kutzenberger, geboren 1971 in Linz, lebt als Schriftsteller und Universitätslektor in Wien. Für sein literarisches Werk wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Preis der Internationalen Literaturdialoge, den Stipendien der Literar-Mechana, des Literarischen Colloquiums und des Deutschen Literaturfonds. 2018 erschien sein Debütroman Friedinger, 2021 vertrat er mit seinem Roman Jokerman Österreich bei der European Literature Night in New York, 2023 wurde sein Roman Kilometer null zum Österreich Schwerpunkt der Leipziger Buchmesse nach San Francisco, Tunis und Istanbul geladen, 2024 feierte sein Theaterstück Divas im Dilemma Premiere. Die Liste der Lebenden ist sein vierter Roman.
Kutzenberger ist von Kindheitstagen an eng verbunden mit Steyr und der Steyrer Literatur. Seit Taufpate ist Marlen Haushofers Sohn Christian Haushofer.
Eintritt: 15,- Euro (Normalpreis), 12,- Euro (ermäßigt - SchülerInnen, StudentInnen, Club Ö1)
Tickets: Tel. 0664/73115620
Eine Veranstaltung des Kulturzentrums AKKU
mit einem Büchertisch der Buchhandlung Ennsthaler
Wann: 08. Juli 2026 um 20:00 Uhr
Wo: Kulturzentrum AKKU (4400 Steyr, Färbergasse 5)
AKKU-Krimivember: Thomas Raab - Verlesung - und andere Peinlichkeiten
Mit einem Büchertisch der Buchhandlung Ennsthaler:
Seit 18 Jahren fährt Beststeller-Autor Thomas Raab mit seinen Kriminalromanen durch Österreich, setzt sich auf Bühnen, schlägt seine Bücher auf, darunter jene der populären "Metzger"-Reihe – und kommt dabei immer weniger zum Lesen. Weil das Dazwischen einfach so viel mehr Spaß macht. Das freie Erzählen. Das G’schichtl-Drucken. Das Abschweifen. Das gemeinsame Lachen. Der direkte Austausch mit dem Publikum.
Endlich erfüllt sich Raab den langen Wunsch, genau das zum konzeptionellen Kern eines Abends zu machen. Ein literarisch-kabarettistisches Soloformat jenseits der klassischen Autorenlesung. Die Idee ist zugleich Titel des rundum unterhaltsamen Programms: "Verlesung - und andere Peinlichkeiten"
Die Idee konkret: Ein Schriftsteller sitzt auf der Bühne, seine Bücher liegen neben ihm – und er scheitert grandios daran, daraus vorzulesen. Stattdessen erzählt er aus dem Nähkästchen: vom Schreiben und Scheitern, von gestrichenen Textstellen, von besonders misslungenen veröffentlichten Sätzen, von hanebüchenen Rechtschreibfehlern - und von peinlichen Momenten, die nie im Buch standen.
Darüber hinaus berichtet Raab von Lesungen, bei denen alles schiefging, von den Absurditäten des Literaturbetriebs, von seiner Zeit als Lehrer an einem Wiener Gymnasium – und was eine Mathe- oder Turnstunde manchmal mit einer Lesung gemeinsam hat ... und vieles mehr.
"Verlesung" ist keine klassische Lesung und kein Kabarett mit Gag-Dauerfeuer, sondern ein persönlicher, sehr komischer Abend zwischen Literatur, Erzählen und Selbstentlarvung. Ein Abend über das Leben eines Autors, der als Legastheniker eigentlich nie Schriftsteller werden wollte und der trotzdem seit 18 Jahren unterwegs ist – mit mehr Geschichten im Gepäck, als in Bücher passen.
Mit Thomas Raab und seiner "Verlesung" eröffnen wir die diesjährige Ausgabe des Krimivember, des Festivals für mordsmäig gute Kriminalliteratur.
Veranstaltungsort ist der Kultursaal der Gemeinde Behamberg (4441 Behamberg, Behamberg 38).
Als Veranstalter zeichnen das Kulturzentrum AKKU, die Gemeinde Behamberg, das Theater Behamberg und eine Projektgruppe der HLW Steyr verantwortlich.
Eintritt: 17,- Euro
Tickets: Tel. 0664/73115620 oder E-Mail an office@akku-steyr.com
Beim Festival gilt wieder der Countdown-Preis, das heißt: Für den Eintritt bei einer „Krimivember“-Lesung bezahlt man 13 Euro (Ausnahmen: Thomas Raab und Joesi Prokopetz, je 17 Euro: Prammer + Prammer und Thomas Baum, je 15 Euro). Der Besuch jedes weiteren „Krimivember“-Abends wird um je einen Euro billiger.
Besucht jemand tatsächlich alle zwölf „Krimivember“-Veranstaltungen, bezahlt er/sie beim letzten Mal nur noch 2 Euro.
Wann: 11. September 2026 um 20:00 Uhr
Wo: Kultursaal der Gemeinde Behamberg (4441 Behamberg, Behamberg 38)
AKKU-Krimivember: Alex Beer - Das dritte Grab
Mit einem Büchertisch der Buchhandlung Ennsthaler:
Wien 1923. Die Stadt taumelt zwischen Elend und Hoffnung. Inmitten dieser zerrissenen Welt verschwindet der Politiker und einstige Unterweltboss Veit Kolja spurlos. Für Inspektor August Emmerich, der mit Kolja befreundet ist, beginnt eine fieberhafte Suche. Als kurz darauf zwei ehemalige Schleichhändler ermordet aufgefunden werden, führen die Ermittlungen ins Gangster-Milieu. Haben die
Morde etwas mit Koljas Verschwinden zu tun? Ist auch er tot? Emmerich ist gezwungen, in Wiens dunkelste Winkel hinabzusteigen und sich den Schatten der Vergangenheit zu stellen. Dabei gerät er selbst ins Fadenkreuz des Mörders und muss sich fragen, ob er für diesen Fall bereit ist, alles zu riskieren ...
»Für mich eine der tollsten Krimi-Kommissar-Figuren, die es überhaupt in den letzten Jahren gab. Deswegen: Die August-Emmerich-Reihe unbedingt lesen.« Stefan Keim, WDR 4
Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Neben ihrer vielfach preisgekrönten Reihe um den Wiener Kriminalinspektor August Emmerich (Der zweite Reiter, Die rote Frau, Der dunkle Bote, ...) hat Alex Beer in Unter Wölfen mit Isaak Rubinstein eine weitere faszinierende Figur erschaffen, die während des Zweiten Weltkriegs in Nürnberg ermittelt. Um es mit den Worten der Jury des Leo-Perutz-Preises zu sagen: »Was Alex Beer erzählt, betrifft auch die heutige Zeit, aber wie sie erzählt, lässt die ferne Vergangenheit lebendig werden.« Mit ihrer Reihe um „Felix Blom“ geht es nach Berlin.
"Das dritte Grab" ist der siebte Teil der August-Emmerich-Reihe.
Die Lesung mit Alex Beer findet im Rahmen des Festivals "Krimivember" statt.
Veranstaltungsort ist das Pfarrzentrum Losenstein (4460 Losenstein, Eisenstraße 52).
Als Veranstalter zeichnen das Kulturzentrum AKKU, die Bibliothek Losenstein und eine Projektgruppe der HLW Steyr verantwortlich.
Eintritt: 13,- Euro
Tickets: Tel. 0664/73115620 oder E-Mail an office@akku-steyr.com
Beim Festival gilt wieder der Countdown-Preis, das heißt: Für den Eintritt bei einer „Krimivember“-Lesung bezahlt man 13 Euro (Ausnahmen: Thomas Raab und Joesi Prokopetz, je 17 Euro: Prammer + Prammer und Thomas Baum, je 15 Euro). Der Besuch jedes weiteren „Krimivember“-Abends wird um je einen Euro billiger.
Besucht jemand tatsächlich alle zwölf „Krimivember“-Veranstaltungen, bezahlt er/sie beim letzten Mal nur noch 2 Euro.
Wann: 19. September 2026 um 20:00 Uhr
Wo: Pfarrzentrum Losenstein (4460 Losenstein, Eisenstraße 52)
Lesung: Ana Pawlik - Als die Würfel fielen. Roman über den Bauernaufstand 1626
Mit einem Büchertisch der Buchhandlung Ennsthaler:
Österreich 1625: Unerbittlich verfolgt Adam von Herberstorff im Auftrag des Kaisers die Gegenreformation. Wer am lutherischen Glauben festhält, riskiert Besitz, Freiheit und Leben. Bauerntochter Lena flieht mit ihrem Kind nach Steyr, wo Stadtrichter Wolf Madlseder den letzten Rest an Gewissensfreiheit zu bewahren sucht. Als drei Dutzend Männer auf Befehl von Herberstorff um ihr Leben würfeln müssen, entfacht die Willkür den Zorn der Menschen - und ein Aufstand bricht los, der alles verändert und die Schicksale von Lena, Madlseder und von Herberstorff unaufhaltsam miteinander verwebt …
Ana Pawlik wurde 1981 in Baden-Württemberg geboren. Nach einer Ausbildung im sozialen Bereich und einer mehrjährigen Rucksackreise durch Afrika, Kanada und Skandinavien strandete sie 2006 in Wien. Mittlerweile lebt die Autorin mit ihrer Familie im oö. Ennstal, wo sie neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin Romane und Sachtexte in Leichte Sprache überträgt. Zwei ihrer Romane waren bislang für den Homer-Literaturpreis nominiert, wovon einer im Jahre 2023 mit dem „Bronzenen Homer“ ausgezeichnet wurde.
Eintritt: 13,- (Normalpreis), 11,- (ermäßigt - Schüler, Studenten, Club Ö1)
Tickets: Tel. 0664/73115620 oder E-Mail office@akku-steyr.com
Eine Veranstaltung des Kulturzentrums AKKU
mit einem Büchertisch der Buchhandlung Ennsthaler
Wann: 22. September 2026 um 20:00 Uhr
Wo: AKKU Steyr, Färbergasse 5, 4400 Steyr
Lesung: Brita Steinwendtner - Am Weiher
Mit einem Büchertisch der Buchhandlung Ennsthaler:
Ein Weiher im ewigen Wechselspiel der Jahreszeiten. Sein Wandel ist zugleich das Bleibende und bildet den Ankerpunkt für das Leben dreier Frauen: Margarethe, die 1944 Witwe wird und sich in der Nähe des Weihers eine neue Existenz aufbauen muss, Luisa, ihre Tochter, die erst im hohen Alter dorthin zurückkehrt, und Vivien, die mehr vom Leben will und unter der Sonne Italiens ein zweites Mal nach dem Glück greift. Am Leben dieser Figuren entlang erzählt der Roman kunstvoll und bildreich von Geschichten und Geschichte.
Arthur, seit seiner Kindheit am Weiher verwurzelt, kennt jede der drei Frauen, verbindet ihre Schicksale über Generationen hinweg und bewahrt, was lange unausgesprochen blieb. Denn da ist noch eine vierte Frau. Namenlos zunächst, nur eine Erinnerung aus Kindertagen: ein Flüstern, ein Schatten im Schlosspark. Ihre Spur führt zurück in die letzten Kriegswochen – zu einer Familie, die im Februar 1945 im Schloss Zuflucht fand, zu einer Wahrheit, die nun endlich ans Licht will.
Am Weiher erzählt von Brüchen und Kontinuitäten, vom Werden und Vergehen, von der Suche nach Liebe, Glück und Zusammenhalt. Ein beeindruckendes Plädoyer für Frieden und etwas Demut vor dem Leben.
Brita Steinwendtner wurde 1942 in Wels geboren. Aufgewachsen ist auf einem Bergbauernhof in Hinterstoder. Ihre Gymnasialzeit verbrachte sie in Steyr.
Nach dem Studium der Geschichte, Germanistik und Philosophie in Wien und Paris war sie als Mitarbeiterin Hörfunk und Fernsehen tätig. Es folgten Lehrtätigkeiten an mehreren Universitäten und die Intendanz der Rauriser Literaturtage.
Schriftstellerisch betätigt sich Steinwendtner als Autorin von Essays, Gedichten,
Erzählungen und Romanen.
Eintritt: 15,- (Normalpreis), 13,- (ermäßigt - Schüler, Studenten, Club Ö1)
Tickets: Tel. 0664/73115620 oder E-mail office@akku-steyr.com
Eine Veranstaltung des Kulturzentrums AKKU
mit einem Büchertisch der Buchhandlung Ennsthaler
Wann: 24. September 2026 um 20:00 Uhr
Wo: AKKU Steyr, Färbergasse 5, 4400 Steyr
AKKU-Krimivember: Manfred Baumann - Salzburgkiller
Mit einem Büchertisch der Buchhandlung Ennsthaler:
Salzburgkiller: So heißt die neue Satire-Show von Star-Kabarettist Vincent Fleck, in der sich alles um Künstliche Intelligenz dreht. Einen Tag nach der bejubelten Premiere ist der Kabarettist jedoch tot. Ermordet. Kommissar Merana und sein Team ermitteln. Doch noch bevor sie Antworten finden, geschieht ein zweiter Mord. Ein Unternehmer und Referent an der Fachhochschule Salzburg wird getötet. Sein Forschungsgebiet: Künstliche Intelligenz. Und Merana fragt sich: Geht in Salzburg ein Killer um, der ausschließlich Menschen brutal beseitigt, die sich mit KI beschäftigen?
Manfred Baumann, geboren 1956 in Hallein/Salzburg, war 35 Jahre lang Autor, Redakteur und Abteilungsleiter beim Österreichischen Rundfunk. Heute lebt er als freier Schriftsteller, Kabarettist, Regisseur und Moderator in der Nähe von Salzburg. Auf der Vorlage der Kommissar-Merana-Romane gab es bisher drei TV-Verfilmungen (ORF/ZDF).
Die Lesung mit Manfred Baumann findet im Rahmen des Festivals "Krimivember" statt.
Veranstaltungsort ist die Bibliothek Garsten (4451 Garsten, Am Platzl 2).
Als Veranstalter zeichnen das Kulturzentrum AKKU, die Bibliothek Garsten und eine Projektgruppe der HLW Steyr verantwortlich.
Eintritt: 13,- Euro
Tickets: Tel. 0664/73115620 oder E-Mail an office@akku-steyr.com
Beim Festival gilt wieder der Countdown-Preis, das heißt: Für den Eintritt bei einer „Krimivember“-Lesung bezahlt man 13 Euro (Ausnahmen: Thomas Raab und Joesi Prokopetz, je 17 Euro: Prammer + Prammer und Thomas Baum, je 15 Euro). Der Besuch jedes weiteren „Krimivember“-Abends wird um je einen Euro billiger.
Besucht jemand tatsächlich alle zwölf „Krimivember“-Veranstaltungen, bezahlt er/sie beim letzten Mal nur noch 2 Euro.
Wann: 29. September 2026 um 20:00 Uhr
Wo: Bibliothek Garsten (4451 Garsten, Am Platzl 2)
AKKU-Krimivember: René Anour - Die Gejagte
Mit einem Büchertisch der Buchhandlung Ennsthaler:
Eine Frau ohne Erinnerungen, ihr Verfolger und eine gnadenlose Hetzjagd - ein Survival Thriller ohnegleichen!
Ohne jede Erinnerung wacht Jess mitten im Dschungel auf – verletzt und in Handschellen. Ein schwerverletzter Mann, dem sie zur Hilfe eilt, hat sichtlich Angst vor ihr. Als endlich Hilfe eintrifft, tötet der vermeintliche Retter plötzlich den Verletzten und eröffnet die Jagd auf Jess. Hals über Kopf flüchtet sie tiefer in den dunklen Regenwald – weg vom Verfolger, weg vom Fundort. Allein im Dschungel muss Jess nicht nur um ihr Leben kämpfen, sondern auch um ihre Erinnerungen. Wie ist sie hierhergekommen? Wo genau ist sie überhaupt? Und wer jagt sie? Ihre Vergangenheit als Biologin in Berlin könnte der Schlüssel für ihre Situation zu sein. Und ihre einzige Chance die raue Natur zu überleben. Aber ihr Verfolger scheint ihr immer einen Schritt voraus.
René Anour studierte Veterinärmedizin und promovierte im Bereich Pathophysiologie, wobei ihn ein Forschungsaufenthalt bis an die Harvard Medical School führte. Inzwischen ist er als Experte für neu entwickelte Medikamente für die European Medicines Agency tätig. Als Autor ist er mit Krimis und Sachbüchern erfolgreich.
Die Lesung mit René Anour findet im Rahmen des Festivals "Krimivember" statt.
Veranstaltungsort ist die Josef-Heiml-Halle Kronstorf (4484 Kronstorf, Kronstorfberger Straße 1).
Als Veranstalter zeichnen das Kulturzentrum AKKU, die Bibliothek Kronstorf und eine Projektgruppe der HLW Steyr verantwortlich.
Eintritt: 13,- Euro
Tickets: Tel. 0664/73115620 oder E-Mail an office@akku-steyr.com
Beim Festival gilt wieder der Countdown-Preis, das heißt: Für den Eintritt bei einer „Krimivember“-Lesung bezahlt man 13 Euro (Ausnahmen: Thomas Raab und Joesi Prokopetz, je 17 Euro: Prammer + Prammer und Thomas Baum, je 15 Euro). Der Besuch jedes weiteren „Krimivember“-Abends wird um je einen Euro billiger.
Besucht jemand tatsächlich alle zwölf „Krimivember“-Veranstaltungen, bezahlt er/sie beim letzten Mal nur noch 2 Euro.
Wann: 01. Oktober 2026 um 20:00 Uhr
Wo: Josef-Heiml-Halle Kronstorf (4484 Kronstorf, Kronstorfberger Straße 1)
AKKU-Krimivember: Theresa + Joseph Prammer - Das Hotel am Rande des Zusammenbruchs
Mit einem Büchertisch der Buchhandlung Ennsthaler:
Wenn der Investor zweimal klingelt, die angespannte Lage den Hotelbesitzer kopflos zurücklässt und sich die Notlüge als Kommunikationsmittel der Wahl etabliert: Das ist "Das Hotel am Rande des Zusammenbruchs".
Perfekt sind in diesem Hotel nur zwei Dinge. Nummer 1: der Name des Besitzers. Der (un)gute Mann heißt Felix Perfekt. Nummer 2: der Mord - also fast. Gänzlich perfekt ist der dann doch wieder nicht.
Das Haus selbst? Die Fassade bröckelt und einer der Balkone hängt schief – da hilft auch die Toplage ein bisschen abseits von Reichenau an der Rax nichts mehr. Das Wellnesshotel „Perfekt“ hat seine besten Tage definitiv schon vorgestern hinter sich gelassen. Eigentlich wird der Laden nur noch von seinen guten Geistern – auch bekannt als Angestellte – zusammengehalten. Jedenfalls von jenen, die noch nicht vor ihrem ausgesprochen missgünstigen und noch cholerischeren Chef davongelaufen sind. Dann aber stürzt Perfekt aus dem Fenster - genau auf die gefalteten Hände eines überdimensionierten Buddha-Figur.
Um dem möglichen Investor, der das Haus retten will, und seinem Inkognito-Testgast, nicht zu verschrecken, greifen die verbliebenen Hotel-Angestellten zu einer List ...
Theresa Prammer versteht es, Leben in ihre Figuren zu bringen – egal, ob als Schauspielerin, Regisseurin oder Autorin. Mit ihrer Trilogie um Carlotta Fiore feierte Prammer 2015 ihr Krimidebüt und heimste dafür auch den Leo-Perutz-Preis ein. In ihren neuesten Kriminalromanen schickt Theresa Prammer den Privatdetektiv Edgar Brehm und die Schauspielschülerin Toni Lorenz auf Verbrecherjagd in den Straßen Wiens, auf Theaterbühnen und wuselnden Filmsets.
Joseph Prammer feiert zusammen mit seiner Frau Theresa Prammer mit „Das Hotel am Rande des Zusammenbruchs“ sein Krimidebüt. Dieses verbindet Literatur mit seinem Steckenpferd, dem Schauspiel: 2006 hat er die Komödienspiele Neulengbach gegründet, er war elf Jahre Ensemblemitglied der Wiener Volksoper, daneben auch Schauspieler bei den Wiener Festwochen, der Kammeroper, den Schönbrunner Schloßtheater, in der freien Szene und beim Kurtheater Bad Hall. Aber auch auf der Leinwand und im TV schlüpft Joseph Prammer in verschiedenste Rollen.
Die Lesung mit Theresa und Joseph Prammer findet im Rahmen des Festivals "Krimivember" statt.
Veranstaltungsort ist das Fokus Sierning (4522 Sierning, Kirchenplatz 12).
Als Veranstalter zeichnen das Kulturzentrum AKKU, die Bibliothek Sierning und eine Projektgruppe der HLW Steyr verantwortlich.
Eintritt: 15,- Euro
Tickets: Tel. 0664/73115620 oder E-Mail an office@akku-steyr.com
Beim Festival gilt wieder der Countdown-Preis, das heißt: Für den Eintritt bei einer „Krimivember“-Lesung bezahlt man 13 Euro (Ausnahmen: Thomas Raab und Joesi Prokopetz, je 17 Euro: Prammer + Prammer und Thomas Baum, je 15 Euro). Der Besuch jedes weiteren „Krimivember“-Abends wird um je einen Euro billiger.
Besucht jemand tatsächlich alle zwölf „Krimivember“-Veranstaltungen, bezahlt er/sie beim letzten Mal nur noch 2 Euro.
Wann: 09. Oktober 2026 um 20:00 Uhr
Wo: Fokus Sierning (4522 Sierning, Kirchenplatz 12)
AKKU-Krimivember: Thomas Baum + Andakawa - Gefährlicher Glanz
Mit einem Büchertisch der Buchhandlung Ennsthaler:
Nicht alles, was glänzt, ist sauber!
Rechtsanwalt Lukas Seiwald wird am belebten Linzer Taubenmarkt erstochen. Als Ersthelfer vor Ort: Kommissar Worschädl, der vergeblich versucht, die Blutung zu stoppen.
Dem eingespielten Linzer Ermittlerteam Robert Worschädl und Sabine Schinagl schwant: Hier wurde aus gnadenlosem Kalkül oder blinder Wut heraus gehandelt.
Das Handy des getöteten Rechtsanwalts führt zu einer konkreten Spur – eine Handynummer, zu der das Opfer häufig Kontakt hatte. Im Landeskriminalamt kennt man die Nummer: Sie ist Mittelpunkt der bereits laufenden Ermittlungen zu einem Schleuserring. Die junge Polizistin Elenya Zakaria hat bei einer Grenzkontrolle mit Schusswechsel einen Lieferwagen mit 34 erschöpften Flüchtenden entdeckt.
Unter Hochdruck zeigt sich, wessen weiße Weste tatsächlich makellos ist
Worschädl und Schinagl müssen nun nicht nur herausfinden, wer für den Messerangriff verantwortlich ist, sondern auch, welche Verbindung Lukas Seiwald zum lukrativen Handel mit den Schicksalen Flüchtender hatte. Dabei bleibt es allerdings nicht: Auch eine Kindesentführung, bei der die Zeit davonzurennen scheint, stellt Worschädl und Schinagl vor zahlreiche Fragen. Alle Hinweise führen zu einer Waschanlage in der Linzer Industriezeile, in der offenbar nicht nur Autos reingewaschen werden. Gemeinsam mit Elenya Zakaria entwirrt das Linzer Duo die dreckigen Machenschaften rund um Seiwald.
Auf ein Neues lässt Thomas Baum das Duo aus Robert Worschädl und Sabine Schinagl in Linz ermitteln. Dabei verpasst er dem sich in alle Richtungen verzweigenden Fall ein Deluxe-Programm. Er führt in die Tiefe zwischenmenschlicher Spannungsfelder – und zwar mit rasantem Tempo und filmischen Szenen.
Dass Thomas Baum auf der Spannungs-Klaviatur ein Solo auf das andere folgen lässt, liegt in der Natur der Dinge, ist er schließlich Drehbuchautor zahlreicher erfolgreicher TV- und Filmproduktionen. So könnte man sich das Setting von „Gefährlicher Glanz“ auch im sonntäglichen Lieblings-TV-Krimi vorstellen.
Die Lesung mit Thomas Baum, die von der Band Andakawa musikalisch begleitet wird, findet im Rahmen des Festivals "Krimivember" statt.
Veranstaltungsort ist das Kulturzentrum AKKU (4400 Steyr, Färbergasse 5).
Als Veranstalter zeichnen das Kulturzentrum AKKU und eine Projektgruppe der HLW Steyr verantwortlich.
Eintritt: 15,- Euro
Tickets: Tel. 0664/73115620 oder E-Mail an office@akku-steyr.com
Beim Festival gilt wieder der Countdown-Preis, das heißt: Für den Eintritt bei einer „Krimivember“-Lesung bezahlt man 13 Euro (Ausnahmen: Thomas Raab und Joesi Prokopetz, je 17 Euro: Prammer + Prammer und Thomas Baum, je 15 Euro). Der Besuch jedes weiteren „Krimivember“-Abends wird um je einen Euro billiger.
Besucht jemand tatsächlich alle zwölf „Krimivember“-Veranstaltungen, bezahlt er/sie beim letzten Mal nur noch 2 Euro.
Wann: 15. Oktober 2026 um 20:00 Uhr
Wo: Kulturzentrum AKKU (4400 Steyr, Färbergasse 5)
AKKU-Krimivember: Helen Herbst - Lady Agnes und das Geheimnis der vergifteten Scones
Mit einem Büchertisch der Buchhandlung Ennsthaler:
Lady Agnes und das Geheimnis der vergifteten Scones - Englischer Landhaus-Krimi
Aus dem idyllischen Anwesen Rosewood Manor ist eine chaotische Baustelle geworden. Um Lärm und Staub der umfangreichen Renovierungsarbeiten zu entkommen, begleitet die eigenwillige Lady Agnes ihre Köchin Grace zu einem Backwettbewerb nach Upper Foxbury. Doch statt prämiertem Teegebäck gibt es einen Toten: Gourmetkritiker Simon Mitchell bricht nach dem Genuss eines Scones zusammen. Wer hat den Meister der Demütigung auf dem Gewissen? Selbstredend, dass sich Lady Agnes und ihr Butler Henderson diesen Kriminalfall nicht entgehen lassen. Schließlich gilt es, auch Graces Unschuld zu beweisen.
Helen Herbst wurde 1980 im Waldviertel geboren, wo sie auch heute noch mit ihrer Familie lebt. Als Physiotherapeutin in einem neurologischen Rehabilitationszentrum begegnet sie häufig ernsthaften und lebensverändernden Situationen. Vielleicht ist das der Grund, warum sie immer wieder die humorvollen Momente des Lebens sucht, die Kraft und Freude bringen. Mit ihren Büchern möchte sie ihren Leserinnen und Lesern entspannende und unterhaltsame Stunden schenken.
Die Krimi-Lesung mit Helen Herbst findet im Rahmen des Festivals "Krimivember" statt.
Veranstaltungsort ist das Gemeindeamt Wolfern (4493 Wolfern, Kirchenplatz 5).
Als Veranstalter zeichnen das Kulturzentrum AKKU, die Bibliothek Wolfern, "kultur:verein(t)" Wolfern und eine Projektgruppe der HLW Steyr verantwortlich.
Eintritt: 13,- Euro
Tickets: Tel. 0664/73115620 oder E-Mail an office@akku-steyr.com
Beim Festival gilt wieder der Countdown-Preis, das heißt: Für den Eintritt bei einer „Krimivember“-Lesung bezahlt man 13 Euro (Ausnahmen: Thomas Raab und Joesi Prokopetz, je 17 Euro: Prammer + Prammer und Thomas Baum, je 15 Euro). Der Besuch jedes weiteren „Krimivember“-Abends wird um je einen Euro billiger.
Besucht jemand tatsächlich alle zwölf „Krimivember“-Veranstaltungen, bezahlt er/sie beim letzten Mal nur noch 2 Euro.
Wann: 22. Oktober 2026 um 20:00 Uhr
Wo: Gemeindeamt Wolfern (4493 Wolfern, Kirchenplatz 5)
AKKU-Krimivember: Joesi Prokopetz - Es lebe der Zentralfriedhof
Mit einem Büchertisch der Buchhandlung Ennsthaler:
Als Joesi Prokopetz 1974 vom damals hundertsten Geburtstag des Wiener Zentralfriedhofs erfuhr, entwickelte er den Text zum Song „Es lebe der Zentralfriedhof“, den Wolfgang Ambros zum Kultsong machte. Nach seinen erfolgreichen Krimikomödien "Hofer" und "Die Blume aus dem Gemeindebau" kehrt Prokopetz nun neuerlich in die 1970er-Jahre zuru?ck und erzählt in "Es lebe der Zentralfriedhof" von tollpatschigen Polizisten, geheimnisvollen Okkultisten und planlosen Hippies. Ein heiteres Stu?ck Zeitgeschichte in Krimi-Form, geschrieben von einer der originellsten und witzigsten Stimmen des Landes.
Die Krimi-Lesung mit Joesi Prokopetz findet im Rahmen des Festivals "Krimivember" statt.
Veranstaltungsort ist das Alte Theater Steyr (4400 Steyr, Handel-Mazzetti-Promenade 3).
Als Veranstalter zeichnen das Kulturzentrum AKKU, das Kulturamt Steyr, die Steyrer Stadtbibliothek und eine Projektgruppe der HLW Steyr verantwortlich.
Eintritt: 17,- Euro
Tickets: Tel. 0664/73115620 oder E-Mail an office@akku-steyr.com
Beim Festival gilt wieder der Countdown-Preis, das heißt: Für den Eintritt bei einer „Krimivember“-Lesung bezahlt man 13 Euro (Ausnahmen: Thomas Raab und Joesi Prokopetz, je 17 Euro: Prammer + Prammer und Thomas Baum, je 15 Euro). Der Besuch jedes weiteren „Krimivember“-Abends wird um je einen Euro billiger.
Besucht jemand tatsächlich alle zwölf „Krimivember“-Veranstaltungen, bezahlt er/sie beim letzten Mal nur noch 2 Euro.
Wann: 02. November 2026 um 20:00 Uhr
Wo: Altes Theater Steyr (4400 Steyr, Handel-Mazzetti-Promenade 3)
AKKU-Krimivember: Rotraut Schöberl - Frau Cernys Instinkt für Verbrechen
Mit einem Büchertisch der Buchhandlung Ennsthaler:
Großmutter gegen Goliath? Josy Cernys Hilfe ist gefragt!
Ein gutes Buch, eine Tasse Kaffee, eine schnurrende Katze in streichelbarer Nähe – so würde für Josy Cerny ein perfekter Tag in der Pension aussehen. Würde! Wenn da nicht ein Junge über den Meidlinger Markt auf sie zugekommen wäre, um sie um Hilfe zu bitten, da eine Baufirma den Marktstand seiner Großmutter gewaltsam zu übernehmen droht. Als er von seiner Familie erzählt, kann Josy diesen Zufall kaum glauben. Der Junge ist mit Josys aktuellem Rechercheprojekt, oder besser gesagt: dem Subjekt ihrer Recherche, verwandt - dem legendären Johann „Schani“ Breitwieser, der sich als „Robin Hood von Wien“ einen Platz in der Stadtgeschichte gesichert hat.
Sabotage, Erpressung, und schließlich auch ein Toter – schnell ist für Josy klar, dass es sich hier um ein (Einkaufs-)Netz aus Lügen handelt, das sich immer weiter auszudehnen droht. Lädiertes Knie hin oder her – Josy muss handeln. In der Hoffnung, mehr über die suspekten Geschehnisse im und um den Meidlinger Markt herauszufinden, schleusen sich Josy und ihre Freundin, gleichfalls Buchhändlerin und bisher nur lesend im Bereich der Kriminalistik unterwegs, unbemerkt in das Firmengeflecht, dem auch die skrupellose Baufirma angehört, ein. Was sie hier aufdecken, ist – ganz anders als Josys Buchtipps im Frühstücksfernsehen – nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ...
Rotraut Schöberl wurde in Reichenau an der Rax geboren und lebt in Wien. Sie ist unter anderem bekannt für ihre Buchempfehlungen, die sie jahrelang im österreichischen Frühstücksfernsehen bei Café Puls geteilt hat. Darüber hinaus hat sie mehrere Anthologien herausgegeben und sich als Jurorin sowie Mitglied verschiedener Gremien engagiert. 1994 gründete sie gemeinsam mit Erwin Riedesser die Wiener Kultbuchhandlung Leporello – ein Herzensprojekt, das die beiden nach 30 Jahren in andere Hände gegeben haben, um sich als Autorenduo dem Schreiben zu widmen. Unter dem Pseudonym Flores & Santana schreiben sie Krimis, die ihre Faszination für die Kanaren widerspiegeln. Im aktuellen Krimi „Frau Cernys Instinkt für Verbrechen“ steht nun aber die österreichische Hauptstadt im Vordergrund – mit einer Ermittlerin, die charmante Parallelen zur Autorin selbst aufweist.
Die Krimi-Lesung mit Rotraut Schöberl findet im Rahmen des Festivals "Krimivember" statt.
Veranstaltungsort ist das Gemeindeamt St. Ulrich (4400 St. Ulrich, Pfarrplatz 7).
Als Veranstalter zeichnen das Kulturzentrum AKKU, die Gemeinde St. Ulrich und eine Projektgruppe der HLW Steyr verantwortlich.
Eintritt: 13,- Euro
Tickets: Tel. 0664/73115620 oder E-Mail an office@akku-steyr.com
Beim Festival gilt wieder der Countdown-Preis, das heißt: Für den Eintritt bei einer „Krimivember“-Lesung bezahlt man 13 Euro (Ausnahmen: Thomas Raab und Joesi Prokopetz, je 17 Euro: Prammer + Prammer und Thomas Baum, je 15 Euro). Der Besuch jedes weiteren „Krimivember“-Abends wird um je einen Euro billiger.
Besucht jemand tatsächlich alle zwölf „Krimivember“-Veranstaltungen, bezahlt er/sie beim letzten Mal nur noch 2 Euro.
Wann: 09. November 2026 um 20:00 Uhr
Wo: Gemeindeamt St. Ulrich (4400 St. Ulrich, Pfarrplatz 7)
AKKU-Krimivember: Alexander Cimzar - Alpenblut
Mit einem Büchertisch der Buchhandlung Ennsthaler:
Ein Paar. Eine Hütte. Eine tödliche Falle. Nur wer selbst zum Täter wird, überlebt.
Ein romantisches Wochenende in einer Berghütte: Das ist der Plan von Dominik und Nelly. Doch schon bei der Ankunft spüren sie, dass mit der abgelegenen Alm etwas nicht stimmt. Die Einheimischen reagieren abweisend, ein stummer Greis streift durch den Wald, und auf einem verwahrlosten Hof geschehen Dinge, über die niemand sprechen will. Als Dominiks Neugier ihn zu diesem Hof treibt, setzt er etwas in Gang, das niemand mehr aufhalten kann – und ein gnadenloser Kampf ums Überleben beginnt.
Brutal, atemlos und ohne Kompromisse: »Alpenblut« ist ein Survival-Thriller, der keine Atempause lässt. Alexander Cimzar erzählt von Schuld, Gewalt und der Frage, wie weit ein Mensch gehen kann, wenn es um sein eigenes Leben geht.
Alexander Cimzar, 1988 in Klagenfurt am Wörthersee geboren, arbeitete nach journalistischen Stationen in verschiedenen Berufen und unterrichtete von 2016 bis 2025 an einer Oberstufe Geschichte, Politische Bildung, Ethik und Deutsch. Seit 2024 veröffentlicht er seine Romane auch unter seinem bürgerlichen Namen. Er lebt und schreibt in Klagenfurt und in einer Berghütte.
Die Krimi-Lesung mit Alexander Cimzar findet im Rahmen des Festivals "Krimivember" statt.
Veranstaltungsort ist das Kommunalzentrum Vestenthal (4431 Haidershofen, Vestenthal 3).
Als Veranstalter zeichnen das Kulturzentrum AKKU, die Bücherei Vestenthal und eine Projektgruppe der HLW Steyr verantwortlich.
Eintritt: 13,- Euro
Tickets: Tel. 0664/73115620 oder E-Mail an office@akku-steyr.com
Beim Festival gilt wieder der Countdown-Preis, das heißt: Für den Eintritt bei einer „Krimivember“-Lesung bezahlt man 13 Euro (Ausnahmen: Thomas Raab und Joesi Prokopetz, je 17 Euro: Prammer + Prammer und Thomas Baum, je 15 Euro). Der Besuch jedes weiteren „Krimivember“-Abends wird um je einen Euro billiger.
Besucht jemand tatsächlich alle zwölf „Krimivember“-Veranstaltungen, bezahlt er/sie beim letzten Mal nur noch 2 Euro.
Wann: 19. November 2026 um 20:00 Uhr
Wo: Kommunalzentrum Vestenthal (4431 Haidershofen, Vestenthal 3)
AKKU-Krimivember: Angela Szivatz - Mörderisches Gspür. Tod zwischen Stamperl und Strudel
Mit einem Büchertisch der Buchhandlung Ennsthaler:
Hilda Mooslechner genießt ihr neues Leben am Wolfgangsee mit ihrem Ferdinand Sargnagel, Gerichtsmediziner mit Herz und Humor. Als zwei Männer kurz hintereinander sterben, wittert die patente Kriminalinspektorin ein Verbrechen. Treibt sich im postkartenbraven Salzkammergut ein Serienmörder herum? Eine heiße Spur führt zur Freiwilligen Feuerwehr. Doch damit nicht genug: Kurz bevor der stimmungsvolle Wolfgangseer Advent beginnt, meldet sich Monika - eine von Hildas Kur-Freundinnen, mit denen sie nicht nur Kneipp-Geschichten teilt, sondern auch ein dunkles Geheimnis …
Angela Szivatz lebt in Wien. Sie hat 25 Jahre lang im Bereich Public Relations und Communications gearbeitet und Magazinbeiträge, Konzepte und Texte für Kurzvideos und Werbung geschrieben. Schauspielend ist sie in der Amateur-Theaterszene tätig, davor war sie fünf Jahre lang professionell im Puppen- und Figurentheater aktiv. Neben dem Schreiben gibt sie Flirtcoachings und hält Trauerreden. Auf einer Kur am Wolfgangsee kam ihr die Idee zu dieser Krimireihe.
Die Krimi-Lesung mit Angela Szivatz findet im Rahmen des Festivals "Krimivember" statt.
Veranstaltungsort ist das Pfarrzentrum Dietach (4407 Dietach, Kirchenplatz 10).
Als Veranstalter zeichnen das Kulturzentrum AKKU, die Bibliothek Dietach und eine Projektgruppe der HLW Steyr verantwortlich.
Eintritt: 13,- Euro
Tickets: Tel. 0664/73115620 oder E-Mail an office@akku-steyr.com
Beim Festival gilt wieder der Countdown-Preis, das heißt: Für den Eintritt bei einer „Krimivember“-Lesung bezahlt man 13 Euro (Ausnahmen: Thomas Raab und Joesi Prokopetz, je 17 Euro: Prammer + Prammer und Thomas Baum, je 15 Euro). Der Besuch jedes weiteren „Krimivember“-Abends wird um je einen Euro billiger.
Besucht jemand tatsächlich alle zwölf „Krimivember“-Veranstaltungen, bezahlt er/sie beim letzten Mal nur noch 2 Euro.
Wann: 24. November 2026 um 20:00 Uhr
Wo: Pfarrzentrum Dietach (4407 Dietach, Kirchenplatz 10)
AKKU-Krimivember: Beate Maly - Schnee über dem Naschmarkt
Mit einem Büchertisch der Buchhandlung Ennsthaler:
Eine geheimnisvolle Kette, ein rätselhafter Mord – und eine Köchin, die nicht ruht, bis die Wahrheit ans Licht kommt!
Wien, 1911: Mila, böhmische Köchin im Stadtpalais, macht im winterlich verschneiten Wien eine merkwürdige Beobachtung: Eine auffällige Kette wird zuerst von Silvana, einer Fischhändlerin, getragen, dann von deren Kundin Anna. Kurz darauf ist Anna tot. Milas Neugier ist geweckt: Was verband die beiden so unterschiedlichen Frauen – und was ist das Geheimnis hinter Annas Tod?
Gemeinsam mit Kommissar Felix Zack deckt sie Schritt für Schritt eine Familientragödie auf – und steht vor einer Entscheidung, die Recht und Menschlichkeit gegeneinanderstellt.
Ermittlungen zwischen Naschmarkt, Kaffeehaus und Christkindlmarkt – dieser Weihnachtskrimi entführt ins Wien der Kaiserzeit. Mit feinem Gespür für soziale Milieus lässt Erfolgsautorin Beate Maly die Stadt und ihre Menschen lebendig werden und erzählt von einem Fall, der weit über einen Mord hinausgeht.
Beate Maly wurde 1970 in Wien geboren, wo sie bis heute lebt. Zum Schreiben kam sie vor rund 20 Jahren. Sie widmet sich dem historischen Roman und dem historischen Kriminalroman. 2019 und 2023 war sie für den Leo-Perutz-Preis nominiert, 2021 gewann sie den Silbernen Homer, 2025 den Bronzenen Homer.
Die Krimi-Lesung mit Beate Maly findet im Rahmen des Festivals "Krimivember" statt.
Veranstaltungsort ist das Kulturzentrum AKKU (4400 Steyr, Färbergasse 5).
Als Veranstalter zeichnen das Kulturzentrum AKKU und eine Projektgruppe der HLW Steyr verantwortlich.
Eintritt: 13,- Euro
Tickets: Tel. 0664/73115620 oder E-Mail an office@akku-steyr.com
Beim Festival gilt wieder der Countdown-Preis, das heißt: Für den Eintritt bei einer „Krimivember“-Lesung bezahlt man 13 Euro (Ausnahmen: Thomas Raab und Joesi Prokopetz, je 17 Euro: Prammer + Prammer und Thomas Baum, je 15 Euro). Der Besuch jedes weiteren „Krimivember“-Abends wird um je einen Euro billiger.
Besucht jemand tatsächlich alle zwölf „Krimivember“-Veranstaltungen, bezahlt er/sie beim letzten Mal nur noch 2 Euro.
Wann: 15. Dezember 2026 um 20:00 Uhr
Wo: Kulturzentrum AKKU (4400 Steyr, Färbergasse 5)