Buchtipps
von Gewinnspiel-Sieger
Der Tod fährt mit - Ein Steyrtalbahn-Krimi
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Unser Kunde Ernst Praznik schreibt:
Der Krimi ist kurzweilig zu lesen, die ehemaligen Schüler sind sehr detailliert beschrieben. Für mich war interessant, dass fast jeder eine andere Laufbahn eingeschlagen hat. Es war spannend bis zum Schluss, ich habe nicht auf den wahren Täter getippt.
Auf jeden Fall ein gut geschriebener und kein brutaler Krimi...
Die Beschreibung der Bahnstrecke und der Bezug zu Steyr (Das Lokal Wasserlilie????) hat mir gut gefallen.
Wir sagen vielen herzlichen Dank für die Rezension!
Sagen und Märchen aus der Pyhrn-Priel-Region
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Unsere Kundin Carolina Propst schreibt:
Das regionale Sagenbuch „Sagen und Märchen aus der Pyhrn-Priel Region“ von Gottfried Ramsebner handelt von Bergmandln, Schwaigerinnen, Teufel und anderen sagenhaften Gestalten. Die Geschichten sind einfach zu lesen und großteils auch für Kinder geeignet.
Angenehm ist, dass die Sagen nach Regionen sortiert sind und man sich damit gleich den bekannten Regionen zuwenden kann. Zudem werden Ortschaften aus den Regionen in den Sagen aufgegriffen, was sehr attraktiv für die BewohnerInnen dieser Region sein kann.
Mir hat das Sagenbuch gut gefallen, da es regional und eine einfache Lektüre ist, die man abends für 1-2 Geschichten aufschlägt und sich in die Bergwelt der Pyhrn-Priel Region hineinträumen kann.
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Süßes Backen mit Christina
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Unsere Kundin Christine Derfler schreibt:
Es ist ein wunderbares Buch auch für Backanfänger. Sehr übersichtlich aufgebaut.
Auch die Rezepte sind gut gegliedert.
Ich kann das Buch jedem empfehlen der sich im Backen üben will, aber auch Profis ziehen Gewinn daraus.
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Die schwarze Gräfin
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Unsere Kundin Susanne Angerer schreibt:
Der Roman bietet alles, was mein Leserherz begehrt - historische Details, detailreiche Beschreibungen der Ortschaften, sympathische Hauptfiguren und überraschende Wendungen. Auch einige sinnliche und schockierende Stellen haben mich gefesselt, haben doch zahlreiche der Ortsbewohner einige dunkle Geheimnisse... aber davon will ich nicht zu viel verraten...
Was anfangs kurz irritierte, hat mir bald sehr gefallen - die Geschichte wird aus mehreren Blickwinkeln erzählt und fügt sich am Ende wunderbar zusammen. Alles in allem ein empfehlenswerter Roman, der einen perfekten Zeitvertreib für die kommenden herbstlichen, dunklen Abendstunden verspricht.
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„In jedem steckt ein zurückgetretener König.“ - Die Reise nach Laredo
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Unsere Kundin Doris Sebela-Schardax schreibt:
Das Schwere und das Leichte spielen eine große Rolle in Arno Geigers Roman. Karl V,
der zurückgezogen in einem abgelegenen Kloster in Spanien lebt, kämpft mit seinem
alten, hässlichen und schweren Körper. In wirren Träumen gefangen, resümiert er über
sein Leben. Der Anblick seines jüngsten Sohnes Geronimo löst in ihm eine Sehnsucht
nach Leichtigkeit, Unbeschwertheit und Gelassenheit aus. Die reale Begegnung mündet in
einen Traum vom Aufbruch zur Reise nach Laredo. Geronimo wartet mit Pferd und
Maultier auf Karl. Doch Karls schwerer Körper schafft es nicht aufs Pferd, das Maultier
muss reichen. Schwer und beschwerlich ist die Reise nach Laredo, es ist kalt und nebelig,
die „Stadt der Toten“ ist unheimlich, verführerisch und zerstörerisch. Der Anblick von
furchtbarer Gewalt ist für die Reisenden schwer erträglich.
Karl sammelt seine letzte Kraft, er überwindet seinen kranken, plumpen Körper und reitet
auf dem Grauschimmel Laredo entgegen. Seit langem fühlt er sich wieder leicht und das
Reiten macht ihm Freude. Auch die Schmerzen sind fast verschwunden. Das Ziel ist die
Küste, die kleine Gruppe hört und riecht das Meer schon, bevor sie es zu Gesicht
bekommt. Es ist das Ende der Reise für Karl, er erkennt, dass er sein Wirken als König vor
sich selbst verantworten muss. Der Anblick des glücklichen Geronimos in den Wellen
lässt in Karl alles Schwere verschwinden. Er wird leichter und leichter. „Der Tod könnte
schön sein, wenn man gelebt hat.“ (S. 249) Dieser Satz reduziert sich auf einen
Augenblick, in dem das Schöne sichtbar wird.
Karls Reise nach Laredo ist eine Reise in seine Vergangenheit, er findet den „Holzschuh
seiner Kindheit“ (S. 85), den er sein Leben lang mit sich herumgetragen hat. Geronimo,
der glücklich zwischen den Wellen auf- und abtaucht, versinnbildlicht Karls Suche.
„Reise nach Laredo“ ist eine ungeheuere Reise, frei nach Franz Kafka, mit einem gewissen
Ausgang. Die Reise ist spannend und packend an der Grenze zwischen Realität und
Traum erzählt. Die Landschaft, die Natur und das Wetter widerspiegeln die inneren
Seelenzustände der Reisegruppe. Arno Geiger findet dafür kraftvolle Bilder, eine
poetische Sprache und einen packenden literarischen Stil.
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Gesundheit aus der Apotheke Gottes
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Unser Kunde Erwin Hauser schreibt:
Aus dem empfehlenswerten Buch von Maria Treben hatte sich bereits meine Mutter gerne Rat geholt. Es beinhaltet einen Schatz aus altem Wissen und Hausmitteln zur Heilung und Vorbeugung von Krankheiten, sowohl durch Wild- als auch Kulturpflanzen. Es ist kein Bestimmungsbuch für diese Pflanzen, die Zutaten - ausgenommen unverwechselbare Arten wie z.B. Brennessel oder Gartensalbei - sollte der botanische Laie daher aus der Apotheke beziehen.
Wir sagen vielen herzlichen Dank für die Rezension!





